Unsere Sicht auf das Bauprojekt „Feriendorf Hog Barg“

Das Thema „Feriendorf Hog Barg“ sorgt aktuell für viel Gesprächsstoff in unserer Gemeinde. Natürlich möchten wir alle wissen, was es mit dem Projekt auf sich hat. Welche Informationen stimmen, welche nicht?

Was wir als AKTIVE aber nicht gutheißen können, ist, dass Informationen aus den nicht öffentlichen Besprechungen der Gemeindevertretung öffentlich werden, noch bevor sich die Gemeindevertreter ein Bild von dem möglichen Projekt machen und eine Haltung dazu finden konnten.

Warum ist uns dies wichtig?

Bürgerschaftliches Engagement lebt von engagierten Menschen. Und unsere Dorfgemeinschaft hat viele plietsche Köpfe. Klar gibt es auch zu jedem Thema unterschiedliche Meinungen. Doch bei allem ist es wichtig, dass wir nicht voreilig Schlüsse ziehen, noch bevor die Sachlage und alle Fakten auf dem Tisch liegen.

Es ist doch so: Sobald die Gemeindevertretung sich ein Bild gemacht hat, gibt es – wie immer – eine öffentliche Vorstellung des Projektes und zeitnah eine Einwohnerversammlung, auf der wir als Bürger Fragen stellen und ggf. unsere Bedenken vortragen können.

In diesem Sinne – lasst uns diskutieren, wenn alle sachlichen Fakten auf dem Tisch sind. Alles andere ist aus unserer Sicht als AKTIVE Wählergemeinschaft nicht förderlich für unsere Dorfgemeinschaft.

Bauausschusssitzung vom 20.10.2020

Der Ausschuss ist vollzählig und beschlussfähig. Der Saal ist komplett gefüllt, einige Anwohner sitzen sogar noch im Nebenraum und hören zu (mehr Besucher wegen Godern – Umstellung der Glas- und Papiercontainer).

Informationen: Zebra-Streifen bekommen wir nicht in Pinnow – hierzu fehlt das höhere Verkehrsaufkommen von 200 Fahrzeugen / Stunde(24h im Durchschnitt bei sieben Tagen). Zu wenig Autos unterwegs – hier gibt es Vorschriften.

Köster-Koppel – sieht nicht so schlecht aus, wird aber im Auge behalten.

Da eine Überarbeitung des F-Plan notwendig ist, wurde eine beschränkte Ausschreibung durch das Bauamt Crivitz vorbereitet.  

BHKW-Fördermittelantrag wurde gestellt.

Bushaltestellenverlegung an einigen Plätzen durch den behindertgerechten Umbau unumgänglich (Alte Eiche, Sportplatz).

Einwohnerfragestunde: Herr Blüml aus Godern trägt vor, dass die Anwohner vom Erlenweg ziemlich erbost sind, erst so kurzfristig über den neuen Stellplatz erfahren zu haben. Der neue Stellplatz wird durch ihn als nicht gut befunden (Bedenken hinsichtlich Lärmes, erhöhtes Verkehrsaufkommen, Umweltschäden etc.). Nach Alternativen wird noch einmal geschaut – man möchte aber erst einmal diesen Standort so belassen, der Platz wurde hierfür auch schon hergerichtet. Hier soll es noch einmal einen Termin mit den Anwohnern und Herrn Helms vor Ort geben. Herr Helms erklärte ausführlich den Werdegang der Umverlegung und es hat seinen Ursprung in einem gewünschten Neubau einer behindertengerechten Bushalte Stelle im Ortsteil. Natürlich wurde die Umverlegung in diesen Rahmen mehrmals im Ausschuss und der GV besprochen. Er bittet darum auch an den öffentlichen Sitzungen teilzunehmen.  – Ergänzung: Am 04.11. um 19.00 Uhr findet hier eine Zusammenkunft mit den Anwohnern im Bürgerhaus statt. –

Zukünftig soll Thema Schottergärten aufgenommen werden. In anderen Bundesländern gab es schon entsprechende Richtlinien bzw. Verbote.

Der Umbau der Bushaltestellen wird kurz thematisiert – hier und da wurde bereits begonnen, u.a. in Godern – hierzu wurden die Altstoffcontainer umgestellt – diese befinden sich jetzt unten am Wendehammer Erlenweg/Am Mühlensee. 

Im weiteren Teil wurden noch einigen Bauanträgen/Verlängerungen zugestimmt. Allerdings wurde auch einer zurückgestellt damit der Antragsteller diesen noch mal überarbeiten kann.

Neuer Standort des Containerstellplatzes

Liebe Einwohner der Ortsteiles Godern der Gemeinde Pinnow

Infolge der notwendigen Herstellung einer behindertengerechten Bushaltestelle für unsere Bewohner im Ortsteil ist eine Umverlegung des Containerstellplatzes notwendig geworden.

Der neue Stellplatz befindet sich am Ende des Erlenweg/Beginn Am Mühlensee.

Sollten sie mit dem Auto dorthin fahren nehmen sie bitte Rücksicht auf die Anwohner.

Halten sie bitte die Benutzungszeiten Werktags von 07.00 bis 19.00 Uhr ein!

Für Fragen zum Thema stehe ich sehr gern auch unter 0170 5779502 zur Verfügung.

Volker Helms, Ortsvorsteher

Hallo liebe Einwohner* und Leser* dieser Seite,

heute war mal wieder Gemeindeversammlung. Wir haben uns auf die Fahne geschrieben eine neutrale Berichtserstattung auf unserer Webseite zu starten. An Tagen wie heute fällt es sehr schwer. Es ist schwer zu sehen, wie mittels Rhetorik, Methodik, Fehlannahmen, Fehlinformationen Politik auf Kosten der Ehrenamtlichen gemacht wird. Ist das ein Spiegel der Zeit? Ist das unsere Zukunft? Es stimmt mich sehr nachdenklich. Es ist ein Ehrenamt. Etwas wo man das Wohl des Einzelnen hinter dem der Anderen stellen sollte.

Zurück zu den Themen. Der Ausschuss Kultur – und Soziales war spannend. Einen großen Raum hat die Frage nach der Nutzung der Räumlichkeiten in Godern und Pinnow eingenommen. Das Thema ist wie viele Personen können die Räume nutzen? In welchem Rahmen gibt es doch Lösungen. Der Ausschussvorsitzende hat sich bereit erklärt, die Fragen gemeinsam mit dem Amt und dem Bürgermeister zu klären. Den Rahmen an die Gemeindevertretung abzugeben für eine Entscheidung.

Heute ist das Thema in der GV aufgenommen worden. Aktuell wird geprüft, dass der große Raum mit 25 Personen mit Abstand bis 1,50m und bis max. 35 Personen mit Mundschutz genutzt werden können. Der Raum in Godern wird geprüft. Es wird ein Hygienekonzept der Gemeinde (Ausschuss für Kultur und Soziales gemeinsam mit Unterstützern) erstellt und jeder Verein setzt sein Hygienekonzept darauf auf. Die Grunddesinfektion gibt es von der Gemeinde.

Das Thema der Aerosole wird der Gemeinde zusätzlich begleiten.

Neben dem gab es weitere Informationen: Der stellv. Bürgermeister Hr. Glaser hat von den Ergebnissen der letzten Wochen berichtet. Thema BHKW in Pinnow für den Ausbau des Fernwärmenetzes steht und fällt mit der Bestätigung der Fördermittel. Der Fördermittelantrag wird an das Energieministerium gestellt. Diese war ebenfalls eine Anfrage aus der Einwohnerfragestunde. Die BIMSCHG Genehmigung steht noch aus. Ebenso wie der Flächennutzungsplan der zu erstellen wäre und die Prüfung evtl. Ausgleichsflächen.

Die Bushaltestellen der Gemeinde müssen, gemäß einer EU-Anordnung behindertenfreundlich umgebaut werden. Ergänzend wurden Fahrradstangen für die Befestigung von Fahrrädern bestellt. Die GV prüft die eingegangenen Angebote im nicht öffentl. Teil und billigt das Ergebnis der Submission.  Eine Anregung einer Einwohnerin zur Prüfung eines Zebrastreifens wird seitens der Gemeinde aufgenommen. Es erfolgte jedoch der Hinweis, dass dies Themen der Verkehrsbehörde Parchim sind und bisher abschlägig beschieden worden (Bsp. Kita und Altenheim). 

Es gab eine behördliche Prüfung der 3 Badestellen in Pinnow. Bemängelt wurden die fehlenden Rettungsmittel. Für jede Badestellen wurden Rettungsring, Leine und Halter bestellt. Die Mitglieder der GV und Einwohner beider Ortsteile wurden gebeten, das Fehlen zukünftig direkt der GV zu melden. Es wird gehofft, dass diese nicht zweckentfremdet werden.

Die Stiftung Umwelt und Naturschutz e.V. plant am 17.10. einen Arbeitseinsatz in den Trockenhängen. Unterstützer sind gern willkommen.

Nach den aktuellen Planungen wird der Haushalt für das Jahr 2021 in der Höhe unverändert sein. Dies gibt eine Planungssicherheit für die Gemeinde.

Die einzelnen Ausschussvorsitzenden berichteten von den einzelnen Sitzungen. Über die Erhöhung eines Zaunes, Hydranten, Hundebadestrände und den Dorfplatz Petersberg bis zu dem Zukunftsausschuss der die Leitthese für die Schulen und Kita abgeschlossen hat.

Ein nochmal wieder vorgeholtes Thema war die Brücke Pinnows nach Godern. In der nächsten Bauausschusssitzung wird der Planer eingeladen und die offenen Fragen beantworten. 

Wir als Aktive stehen für eine gute Brücke zwischen Pinnow und Godern. Allein, dass ein Bus fahren kann, die Kinder nach dem Kindergarten in die gleiche Grundschule fahren können, es einen ordentlichen Bürgersteig geben soll sind ein Gewinn für beide Ortsteile unserer Gemeinde.

Die Ferien sind vorbei und die Ausschüsse der Gemeinde Pinnow tagen wieder.

Gestern war es der Ausschuss für Kultur und Soziales. Es wurde in der Einwohnerfragestunde ausführlich über das Thema Nutzung der Räumlichkeiten der Gemeinde gesprochen. Aktueller Stand – die Räume sind, außer für die Organe der Gemeindevertretung, weiter gesperrt. Es kann nicht sichergestellt werden, dass die Auflagen eines Hygienekonzeptes gut eingehalten werden können. Dies betrifft insbesondere die Arbeitskraft der Gemeinde (Reinigungen der Räumlichkeiten, Benutzung durch „WEN“, in welchem Ausmaß, nur Sitzen, keine Berührungen, Maskenpflicht usw.). Dies war für uns auch gut nachvollziehbar. Genauso wie das der Ausschuss die Vereine gern unterstützt. Dazu wurde geplant, eine Abfrage für die einzelnen Vereinen der Gemeinde zu entwickeln und anschließend durchzuführen. Auch die Fragen ob und in welchem Rahmen Outdoorveranstaltungen geplant werden, soll dabei erfasst werden. Im Rückblick der letzten Monate wurde berichtet, dass die allgemeinen Veranstaltungen der Gemeinde ausgefallen sind. Planungen für das nächste halbe Jahr sind aktuell schwierig für einzelne Veranstaltungen. Es wird die neue Regelung abgewartet, die ab Freitag veröffentlicht wird. Da der Frühjahrsputz in Eigenverantwortung so erfolgreich war, wird dieses Mal zusätzlich ein Herbstputz stattfinden. Es wird zusätzlich eine Liste mit HOT SPOTS (Standorte, die am meisten Zuwendungen benötigen) veröffentlicht. Auch der jährliche Kalender war ein Thema der aktuellen Sitzung. Um zumindest die geplanten Veranstaltungen für das Jahr 2021 abbilden zu können, werden die betroffenen Vereine und Gruppen angeschrieben die Planungen idealerweise bis zur nächsten Ausschusssitzung vorzulegen. Die Gestaltung soll mittels Fotos erfolgen, welche durch die Einwohner zur Verfügung gestellt werden. Dafür werden demnächst weitere Informationen folgen. Also sucht schon mal eure schönsten Fotos aus den Ortsteilen zusammen. Die Medienarbeit ist aktuell noch das Stiefkind der Gemeinde. Es gibt aktuell keinen neuen Medienbeauftragten. Die Aufgaben werden zurzeit geprüft und der Arbeitsaufwand ermittelt. Kurzfristig wurde mit Hilfe einzelner Ausschussmitglieder
und des Bürgermeisters eine Übergangslösung vereinbart.

Fazit: Eine interessante Sitzung mit vielen Facetten. Es bleibt spannend in unserer Gemeinde.

Zügig und unkompliziert. So kann man die Sitzung des Ausschusses für Bau- und Ordnungsangelegenheiten vom Abend des 21. Juli 2020 kurz zusammenfassen.

Aufgrund der eigentlich angedachten Sommerpause waren nur 4 Mitglieder anwesend, jedoch war der Ausschuss damit trotzdem beschlussfähig. Das Protokoll der vorangegangenen Sitzung wurde einstimmig angenommen.


In der Einwohnerfragestunde wurde zum einen nach einem aktuellen Sachstand zum Thema Brückenersatzbau Richtung Godern gefragt. Daraufhin gab der Bürgermeister in Kürze die wichtigsten Infos bekannt: die veranlassten Bohrungen getätigt, die Baulasten geprüft und der Ingenieur beauftragt, die Zu- und Abfahrt geklärt. Schlussendlich soll der endgültige Plan im September/Oktober vorgestellt werden.

Zum anderen wurde die Verkehrssituation im Ort thematisiert. Aus dem Leitbild entnommene Hinweise zur Gestaltung von Fuß- und Radwegen, vor allem im Bereich der Pflaumenallee und eine eventuelle Verkehrsberuhigung wurden angesprochen und als Hinweise ins Protokoll aufgenommen. Im Zusammenhang mit dem geplanten Verkehrskonzept, welches pandemiebedingt etwas schleppend anläuft, sind die Mitglieder des Bauausschusses dankbar für Ideen zur Verbesserung und Informationen zum aktuellen Stand z.B. der Gehwege.

Momentan warten alle auf die Ausschreibung, damit die ersten Bushaltestellen in Pinnow in Angriff genommen werden können. Ebenfalls sehr hilfreich waren Hinweise der Bürger zum Thema rollstuhlgerechte Wege. Die problematische Stelle ist nun bekannt und mögliche Schritte zur Verbesserung wurden besprochen.

Der Bedarf des Rettungsbootes wird derzeit stark diskutiert, jedoch haben sich der Bürgermeister und der Wehrleitung der Feuerwehr gemeinsam darauf geeinigt, dass die Genehmigung zum Garagenbau zur Absicherung eingeholt werden soll, diesem Antrag folgten die Mitglieder des Ausschusses im späteren Verlauf der Sitzung.

Weitere Angelegenheiten der Tagesordnung konnten zügig und unkompliziert genehmigt werden. Somit wurden zwei Verlegungen von Einfahrten im Baugebiet „Am Kiessee“ und der Bau eines Carports für die Betriebsfahrzeuge des Munitions- und Bergungsdienstes genehmigt, wobei sich Herr Dosdall bei der Beschlussfindung seines Anliegens selbstverständlich nicht beteiligte.

Weitere Informationen wurden anschließend gegeben:
Das Seewasser bzw. die Wasserbelastung wird 14-tägig getestet. Unsere Badestellen und das Wasser sind sauber. Weiterhin zeigte die technische Überprüfung der Badestellen keine Mängel.


Auch die Gas- und die Fernwärmetrasse wurden genehmigt und die auch die Bietnitz darf unterquert werden. Die Endversion des Vertrages mit dem Wärmelieferanten ist in Arbeit und sollte in naher Zukunft vorliegen, denn einige Zuarbeiten des Kreises fehlen noch.

Nächste Woche findet eine Sitzung der Gemeindevertretung statt. Auch hier hatten viele mit einer Sommerpause gerechnet, jedoch werden die Ausgleichszahlungen für den Wegfall der Straßenausbaubeiträge geringer ausfallen als erwartet. Die aufgeführten Straßen sind nicht vollständig. Ganze Straßenabschnitte wurden nicht gelistet, dadurch wird der Endbetrag erheblich gemindert. Weitere Informationen, konkrete Zahlen und das weitere Vorgehen werden dann nächste Woche Dienstag diskutiert.

Besinnliche Osterfeiertage

Liebe Pinnower Familien,

normalerweise würden wir jetzt schon unsere Osterfeiertage voll durchgeplant haben. Wann kommt die Familie und wie viele? Was kommt zu essen auf den Tisch? Wohin geht’s am Nachmittag? Wo finden Osterfeuer statt und wo kann man vielleicht noch ein bisschen Kultur, einen Gottesdienst oder Sport erleben?

Aber dieses Jahr ist alles etwas anders. Der Kreis, in dem viele Familien feiern können, fällt dieses Jahr viel kleiner aus. Viele Kinder und Großeltern können sich zum Beispiel gar nicht sehen, was wirklich sehr traurig ist. Aber zum Schutz ALLER müssen wir uns an gewisse Regeln in diesem Jahr einfach halten – auch wenn es schwer fällt und ein wenig traurig macht.

Diese Ostern machen uns bewusst, wie sehr wir doch an gewisse Traditionen hängen, wie sehr wir die Nähe zu Familie, Freunden, Bekannten und Nachbarn schätzen und wie wichtig doch auch kleine Dinge sein können. Wie lange ist es her, dass Sie jemanden herzlich drücken konnten – außerhalb Ihrer ,,Haushaltsangehörigen“?

Kleine nette Gesten zeigen gerade besonders große Wirkung, weil wir alle irgendwie ausgehungert sind und Sehnsucht nach sozialen Kontakten haben, die wir leider einschränken müssen. Da freut man sich auch riesig über eine Osterpostkarte aus der Ferne oder einfach ein Lächeln oder einfach nur das die Sonne scheint und keinen Platz für trübe und unruhige Gedanken lässt.

Wir können uns so glücklich schätzen, dass wir die Natur so unmittelbar vor unserer Haustür haben. Ich glaube keinem ist in den letzten Tagen so bewusst geworden, welch ein Geschenk es ist, einen kleinen Garten zu haben bzw. den See oder Wald oder einfach die schönen Wiesen in unmittelbarer Nähe zu wissen. Wir müssen nur einfach ein paar Schritte gehen, um die Weite zu sehen bzw. frische Luft zu schnuppern.

Wir hoffen sehr, dass wir auch zukünftig all diese Dinge wertschätzen und pfleglich damit umgehen.

Bleiben Sie und Ihre Familien gesund, achten Sie auf sich und bleiben Sie zuversichtlich und unterstützen Sie sich gegenseitig nach wie vor so herzlich wie gerade in den letzten Wochen.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen schöne Osterfeiertage.

Aus aktuellem Anlass

Möchten wir darauf hinweisen, dass alle öffentliche Veranstaltungen in der Gemeinde bis auf weiteres ausfallen müssen. Selbt die Spielplätze sind aktuell gesperrt.

Eine Ausnahme ist die öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung am 24. März um 19.00 Uhr. Diese findet unter verschärften hygenischen Vorschriften statt. Dadurch ist die Zahl der Besucherplätze begrenzt.

Somit ist klar, dass es in der nächsten Zeit auch keine Ausschusssitzungen geben wird.

Die Sprechstunden von Bürgermeister und Ortsvorsteher in Godern müssen aktuell auch ausfallen. Aber beide sind natürlich telefonisch in dieser Situation gern zu erreichen.

Über die Telefonnummer der Gemeindearbeiter (0174 9808317) können Einwohner ihren Einkauf bestellen. Der wird dann am Nachmittag geliefert. Dieser Service richtet sich insbesondere an Corona-Risikogruppen, die aus verständlichen Gründen ihre Sozialkontakte herunterfahren müssen.